Einmal ohne, bitte

Einmal ohne, bitte

Label: Einmal ohne bitte

© rehab republic e.V.

Einmal ohne, bitte

„Einmal ohne, bitte“ holt das Einkaufen mit eigenen Behältnissen aus der Öko-Nische und macht es für jede*n möglich. Egal ob in der Metzgerei, Bäckerei oder beim Imbiss: das Label für müllfreies Einkaufen macht nachhaltige Einkaufsmöglichkeiten sichtbar, bewegt Läden und Kund*innen zum Umdenken und vernetzt Initiativen und Ehrenamtliche deutschlandweit. Kern des Labels ist der Sticker mit dem Schriftzug „Einmal ohne, bitte“. An Theken und Schaufenstern angebracht, kennzeichnet er Geschäfte und Lokale, in denen Kund*innen ihren Einkauf in eigene Behälter füllen lassen können.

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rehab republic e.V.

Zero Waste München

Zero Waste München

Projektlogo Zero Waste

© rehab republic e.V.

Zero Waste München

Klimaschutz heißt auch Müllvermeidung. Denn bei der Produktion von Gebrauchsgegenständen, Kleidungsstücken, Verpackungen, uvm. fallen Unmengen von giftigen Abgasen, Abfällen und Abwässern an. Seit Januar 2021 verfolgt die Stadt München das Ziel, Zero Waste-City zu werden. Das Projekt „Zero Waste-München“ von rehab republic unterstützt die Stadt und Privatpersonen tatkräftig, den Müllkonsum ’step by step‘ zu reduzieren und bündelt hierfür alle Aktivitäten, Infos, wertvolle Tipps und Termine rund um das Thema auf der Webseite https://zerowaste-muenchen.de/.

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rehab republic e.V.

Eco(s) cool: Nachhaltigkeit lernen – von Kindesbeinen an

Eco(s) cool: Nachhaltigkeit lernen – von Kindesbeinen an

DUA_Umwelt-Einstein

Eco(s) cool: Nachhaltigkeit lernen – von Kindesbeinen an

Dieses breite, fächerübergreifende Angebot an Exkursionen und Workshops wendet sich an Schüler*innen unterschiedlicher Schultypen und Jahrgangsstufen. Es orientiert sich – genauso wie der Online-Wettbewerb „Umwelt-Einstein“ (12.-16.4.2021) – an Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) und den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen. Themen sind u.a.: Biodiversität, Ernährung, Mode und Plastik. Angeboten werden auch Fortbildungen für Lehrkräfte.

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Die Umwelt-Akademie e.V.

Kartoffelkombinat

Kartoffelkombinat

Logo des Anbieters Ökoprojekt Mobilspiel e.V.

Kartoffelkombinat

Weil wir ein anderes (Land-)Wirtschaftssystem brauchen!

Das Kartoffelkombinat, eine Genossenschaft mit mittlerweile über 1.400 Münchner Haushalten, hat sich 2012 aufgemacht, ein alternatives Landwirtschaftssystem im Bereich Gemüsebau zu schaffen.

Das Kartoffelkombinat bietet eine Alternative zum Supermarkteinkauf – und ist mehr als eine „normale“ Ökokiste. Die Genoss*innen werden von passiven Konsument*innen zu aktiven Produzent*innen, die mit ihrem monatlichen Beitrag und ihrem (freiwilligen) Arbeitseinsatz die genossenschaftliche Gärtnerei am Laufen halten. Ziel ist der Aufbau einer selbstverwalteten und nachhaltigen Versorgungsstruktur, die gemeinwohlorientiert statt profitmaximiert wirtschaftet und sich selbst mit Gemüse im Eigenanbau – regional, saisonal, bio und fair – versorgt.

Dieser eigene Versorgungsweg führt zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, einem Wirtschaften ohne Vermarktungsdruck, mehr Unabhängigkeit von industriellen Agrarstrukturen, zur Verbesserung des Ökosystems und zu gemeinwohlorientiertem Handeln.

Mehr Infos zur Genossenschaft gibt’s unter https://www.kartoffelkombinat.de/blog//

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club – Selbsthilfewerkstatt

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club – Selbsthilfewerkstatt

Bild des Angebots der Selbsthilfewerkstatt des ADFC

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club – Selbsthilfewerkstatt

Unter Anleitung von ADFC-Expert*innen können Bürger*innen Fahrräder in der Selbsthilfewerkstatt des ADFC München reparieren. Die Werkstatt in der Platenstr. 4 ist jeden Donnerstag von 17.00 bis 19.30 geöffnet. ADFC-Mitglieder*innen nutzen sie kostenlos, alle anderen zahlen 8 Euro. Kleine, gängige Ersatzteile sind vorhanden und werden gegen eine kleine Spende abgegeben, größere Ersatzteile sind mitzubringen.

Anbieter

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC)