München Cool City

Das ist Klimaschutz für München und für eine lebenswerte Zukunft

Bild Menschen vor blauem C

Zusammen mit den vielen Vereinen, Verbänden, Akteurinnen und Akteuren Münchens zeigt München Cool City, wie einfach es ist, unser Klima zu schützen. Fangen Sie am besten heute gleich an! Ob im Haushalt, beim täglichen Einkauf oder wenn wir unterwegs sind, hier finden Sie zukünftig viele Tipps, Aktionen und hilfreiche Informationen wie auch Sie zum Klimaschützer für München werden können.

Gemeinsam bewegen wir etwas für ein klimafreundliches München!

Liebe Münchnerinnen und Münchner,

München Cool City ist unsere neue Klimaschutzkampagne, mit der wir, gemeinsam mit vielen Partnerinnen und Partnern und mit allen Bürgerinnen und Bürgern etwas für den Klimaschutz und ein lebenswertes München bewegen.
Warum muss München dafür „cool“ sein, fragen Sie sich? Cool, also kühl, soll unsere Stadt bleiben, denn die Klimaerwärmung trifft besonders Großstädte mit vielen bebauten Flächen wie München. Aber Cool City zeigt auch, dass Engagement „cool“ ist – denn mit München Cool City wird Klimaschutz greifbar, machbar und erfahrbar.

Porträt von Stephanie Jacobs, Referentin für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München

Stephanie Jacobs
Referentin für Gesundheit und Umwelt der Landeshautpstadt München

In jedem Jahr werden wir ein Thema aufgreifen, das eine besondere Bedeutung für den Klimaschutz hat – das können Themen wie Konsum, Mobilität oder Ernährung sein. Starten werden wir ab Oktober 2018 mit dem Jahr der Energie.

Im Zentrum steht dabei die Münchner Stromsparprämie, mit der wir gemeinsam zeigen wollen, dass München den Bundesschnitt beim Stromverbrauch schlagen kann – hier kann jeder Münchner Haushalt teilnehmen und von der Prämie profitieren. Alles Wichtige zur Stromsparprämie finden Sie hier – wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Unser Ziel ist es, zu zeigen, dass Klimaschutz nichts mit Verboten oder Verzicht zu tun hat. Sondern, ganz im Gegenteil, dazu beiträgt, dass wir uns gesünder ernähren, fit bleiben oder Geld sparen und damit München als lebenswerte Stadt erhalten.

Wichtig ist: Wir alle können jeden Tag einen wichtigen Beitrag in unserem Alltag leisten. Erste Anregungen erhalten Sie hier bei unseren 10 Klimaschutztipps und den Videos von Kult-Comedian Harry G.

Klimaschutz ist einfach.
Fangen Sie am besten heute noch an!

Ihre
Stephanie Jacobs
Referentin für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München

Alles zum Klimaschutz in München jetzt online

www.coolcity.de – hier finden Sie in Zukunft alles, was für den Klimaschutz in München wichtig ist: Was kann ich für den Klimaschutz in München tun und wie kann ich aktiv werden? Wer setzt sich bereits für den Klimaschutz in München ein? Was für nachhaltige Angebote gibt es im Bereich Klimaschutz in München? Wo kann ich mitmachen oder mich beraten lassen? All diese Fragen beantworten wir online mit unserem neuen Klimaschutzportal Cool City. Ob unsere Angebote, Vorstellung von Vereinen, Verbänden und Klimaschutz-Projekten, Tipps und Tricks wie Sie Energie sparen können oder Hinweise zu spannenden Veranstaltungen: hier finden Sie alles für ein gutes Klima in München!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken, Stöbern und Lesen!

Sie haben Ideen oder Anregungen? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail!
Ihr München Cool City Team

München – Klimaneutral bis 2050

München ist als Großstadt besonders empfindlich für die negativen Folgen des Klimawandels. Die thermischen Veränderungen durch dichte Bebauung und hohe Versiegelung, den Wärmeinseleffekt, wirken sich stärker aus und Extremereignisse betreffen auf engem Raum eine hohe Anzahl an Menschen und Infrastruktur.

Münchner Akteure im Klimaschutz

Umweltreferentin Stephanie Jacobs: „Das Klima zu schützen ist nicht nur eine globale Verantwortung, sondern auch eine lokale Aufgabe, denn auch wir werden die negativen Folgen des Klimawandels in München spüren.“ Schon jetzt steigt die Durchschnittstemperatur und Hitzeextreme nehmen ebenso zu wie die Anzahl der Hitzetage (über 30 Grad Celsius) und der Nächte mit einer Temperatur von über 20 Grad Celsius. Zudem ist eine Zunahme von lokalen Starkregenereignissen zu erwarten.

Vor diesem Hintergrund hat der Münchner Stadtrat Ende September 2017 auf Vorschlag von Umweltreferentin Stephanie Jacobs eine wegweisende Entscheidung getroffen: Bis zum Jahr 2050 soll München weitestgehend klimaneutral werden. Das bedeutet, dass spätestens dann nur noch geringfügig Treibhausgase ausgestoßen werden sollen. Werden momentan noch rund 7 Tonnen pro Einwohner und Jahr ausgestoßen, sollen es bis 2050 nur noch maximal 0,3 Tonnen pro Einwohner im Jahr sein. Ebenfalls beschlossen wurde, die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2030 auf 3 Tonnen CO2-Äquivalente pro Einwohner zu verringern.

Das Ziel, München zur klimaneutralen Stadt zu machen ist ehrgeizig. Das Ziel der Klimaneutralität bedeutet aber nicht nur einen minimalen Ausstoß von Treibhausgasen. Es bedeutet auch eine hohe Luftqualität, weniger Abgase, weniger Lärm und damit auch mehr Lebensqualität sowie ein höheres Gesundheitsniveau der Bürgerinnen und Bürger.

München ist bereits seit vielen Jahren engagiert im Klimaschutz aktiv: hier können beispielsweise das „Förderprogramm Energieeinsparung“ für Münchner Bürgerinnen und Bürger, das Programm „fifty-fifty“ für Schulen und Kindertagesstätten sowie das Umweltberatungsprogramm „ÖKOPROFIT“ für Münchner Unternehmen genannt werden. Relativ neu hinzugekommen ist das „Integrierte Handlungsprogramm zur Förderung der Elektromobilität“, kurz IHFEM, mit dem die die Verkehrswende hin zu sauberen E-Fahrzeugen in München unterstützt wird.

Um die Klimaneutralität in München erreichen zu können, sind auch entsprechende Rahmenbedingungen auf Bundes- und EU-Ebene eine wesentliche Voraussetzung. Vor allem muss der Ausstoß an Treibhausgasen schneller und in allen Bereichen reduziert werden. Dies ist eine wichtige Erkenntnis des Fachgutachtens „Klimaschutzziel und -strategie München 2050“, welches im Auftrag der Landeshauptstadt München erstellt wurde.

Die große Klammer im Klimaschutz bildet das „Integrierte Handlungsprogramm Klimaschutz in München“ – IHKM. Hier werden die Klimaschutzmaßnahmen der Stadt gebündelt, aber auch neue Maßnamen entwickelt und umgesetzt.

Lernen Sie unsere Münchner Klimaschützer kennen!

Klimaschutz in München – hier passiert bereits Vieles. Es arbeiten sehr viele Akteurinnen und Akteure mit, dass unsere Stadt auch in Zukunft lebenswert und nachhaltig bleibt. Hier finden Sie eine Übersicht über die Referate, Vereine, Verbände, Kammern, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen, die in München für ein gutes Klima sorgen. Mit München Cool City wollen wir diese Kräfte bündeln und freuen uns über jede neue Einzelne und Einzelnen, der dazu beiträgt, dass München eine coole Stadt bleibt.

Referate
Logo des Baureferats

Baureferat

Das Baureferat der Landeshauptstadt München baut und unterhält öffentliche Bauten und Anlagen: Schulen, Museen, Theater, Kindergärten, Spielplätze, Grünanlagen, Plätze, Straßen, Brücken, Tunnel, U-Bahnhöfe, Klärwerke und vieles mehr. Im Hinblick auf das Ziel eines zukunftsfähigen und nachhaltigen Klimaschutzes hat das Baureferat mit der Umsetzung von vielfältigen Maßnahmen zur Begrenzung des Energieverbrauchs und der verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien in stadteigenen Gebäuden und der elektrischen Verkehrsinfrastruktur eine Schlüsselfunktion. Das Baureferat ist vom Stadtrat mit dem zentralen Energiemanagement beauftragt. Ziele sind, Bau- und Energiestandards sowie Energiekonzepte zu entwickeln und diese beim Planen, Bauen, Sanieren und Betreiben der Gebäude umzusetzen.

Weitere Informationen und Aktivitäten finden Sie unter:

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/energiemanagement.html

Logo des Direktoriums

Direktorium

Das Direktorium untersteht dem Oberbürgermeister und hat drei inhaltliche Arbeitsschwerpunkte:

1. Service für Dienststellen der Stadtverwaltung, für Bürgerinnen und Bürger und für die Stadtspitze und den Stadtrat.
2. Zentrale Steuerungsunterstützung für Stadtrat, Bezirksausschüsse und die Stadtspitze.
3. Gleichstellung und der Abbau von Diskriminierung.

Das Klimaschutzmanagement im Direktorium setzt sich für eine effiziente und sparsame Nutzung von Energie und Kraftstoffen im Dienstalltag sowie der Minderung von Schadstoff- und CO2-Emissionen ein. Im Fokus stehen hier eine nachhaltige (ökologische, faire, wirtschaftliche, innovative) und klimaverträgliche Beschaffung, die Umstellung des städtischen Fuhrparks auf Elektromobilität (z.B. E-Golfs für die Berufsfeuerwehr) und weitere alternative Antriebe, die Förderung klimafreundlicher Dienstgänge (bspw. mit Pedelecs für die Verwaltung) und Dienstreisen (München fliegt klimaneutral) sowie Trainings zum Energie- und umweltschonenden Fahren.

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium.html

Logo des Kommunalreferats

Kommunalreferat

Das Kommunalreferat ist zuständig für die städtischen Immobilien (einschl. Geodatenservice) sowie für die Eigenbetriebe Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM), Stadtgüter München (SgM), Markthallen München und die städtische Forstverwaltung (FV).
Die Klimaschutzaktivitäten des Kommunalreferats sind Teil des stadtweiten IHKM und werden in einem referatseigenen Klimaschutzbericht veröffentlicht.
Der AWM veröffentlicht seit 2012 alle zwei Jahre einen Nachhaltigkeitsbericht nach den GRI-Richtlinien und veranstaltet regelmäßige Nachhaltigkeitskonferenzen.
Sieben der zehn landwirtschaftlichen Betriebe der SgM werden nach den Kriterien des ökologischen Landbaus bewirtschaftet.
Die FV bewirtschaftet mehr als 5.000 ha nach FSC bzw. Naturland zertifizierten Wald.
Im Auftrag des Kommunalreferats setzt das Baureferat zahlreiche Klimaschutzmaßnahmen in Gebäuden um.
Anlagen zur Produktion erneuerbarer Energie umfassen derzeit 37 PV-Anlagen (2 MWp) und 2 Biogas-Anlagen (1,3 MWp).

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kommunalreferat.html

Logo des Kreisverwaltungreferats

Kreisverwaltungsreferat

Das Kreisverwaltungsreferat (KVR) ist die Sicherheits- und Ordnungsbehörde der Stadt. Im Laufe des Lebens kommen alle, die in München leben, mit uns in Kontakt: Egal, ob Wohnsitz, Ausweis, Geburt, Heirat, Führerschein, Gaststätten, Ausländerwesen, Veranstaltungen, Wahlen oder Feuerwehr – für dies und noch viel mehr ist das KVR die Anlaufstelle. Zum Aufgabengebiet gehört auch der Münchner Straßenverkehr. Dabei stellt die Förderung einer nachhaltigen Mobilität als Beitrag zum Klimaschutz einen wichtigen Aspekt dar. Für die Reduzierung der CO2-Emissionen setzt das Kreisverwaltungsreferat auf Radverkehrsförderung (beispielsweise durch Öffnung von Einbahnstraßen für Radfahrerinnen und Radfahrer und die Erprobung einer grünen Welle für den Radverkehr), Mobilitätsmanagement und Fahrradmarketing. Außerdem unterstützt das Kreisverwaltungsreferat nachhaltige Mobilität durch Sharing-Angebote, entweder direkt am Wohnstandort oder an wichtigen Knotenpunkten wie der Münchner Freiheit.

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kreisverwaltungsreferat.html

Logo des Referats für Arbeit und Wirtschaft

Referat für Arbeit und Wirtschaft

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) setzt sich ein für die Sicherung und Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes München in sozialer und ökologischer Verantwortung.
Es koordiniert vielfältige Klimaschutz-Angebote für Münchens Betriebe und Unternehmen:
Kleinere Betriebe werden unter anderem durch einen kostenlosen Energieberatertag, Informationsveranstaltungen oder bei innovativen Modellprojekten zum Klimaschutz unterstützt.
Für 15 Münchner Großunternehmen wurde der Klimapakt Münchner Wirtschaft gegründet, ein Klimaschutzbündnis zur freiwilligen Emissionsreduktion. In der Projektlaufzeit von 2015 – 2017 konnten so insgesamt rund 48.000 t CO2 eingespart werden.
Bereits seit 1998 steuert das RAW gemeinsam mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt das Umweltberatungsprogramm ÖKOPROFIT und zeigt, wie Unternehmen gleichzeitig ihre Kosten und die Umweltbelastung senken können.

Weitere Informationen zu den Angeboten des RAW finden Sie unter:

http://www.muenchen.de/energie-effizienz

Logo des Referats für Bildung und Sport

Referat für Bildung und Sport

Das Referat für Bildung und Sport (RBS) engagiert sich mit technischen und pädagogischen Maßnahmen in Schulen, Kindertageseinrichtungen und Sportstätten für den Klimaschutz.
Gemeinsam mit dem Baureferat werden zahlreiche Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz des Immobilienbestands des RBS durchgeführt. Außerdem erzeugen aktuell über 100 Photovoltaikanlagen an Schulen und Kitas regenerativen Strom.
Für langfristige Erfolge im Klimaschutz arbeitet das RBS auch im pädagogischen Bereich daran, Kinder und Jugendliche dauerhaft zu klimafreundlichem Handeln zu motivieren und zu befähigen.
Dazu tragen u.a. das Pädagogische Institut  mit Fortbildungen für Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher im Bereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, der Geschäftsbereich KITA mit der Fachberatung und dem „Haus der kleinen Forscher“ ebenso wie das Energie- und Wassersparprogramm Fifty-Fifty, das Anreize zum effizienten Umgang mit Ressourcen gibt, bei.

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Bildung-und-Sport.html

Logo Referat für Gesundheit um Umwelt

Referat für Gesundheit und Umwelt

Mit über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut das Referat für Gesundheit und Umwelt viele Lebensbereiche der Münchnerinnen und Münchner von der Wiege bis zur Bahre. Neben dem wichtigen Gesundheitsbereich sorgt der Bereich Umwelt dafür, dass unsere schnell wachsende Stadt auch in Zukunft lebenswert bleibt. Hierbei übernimmt der Klimaschutz eine besondere Rolle: Im Herbst 2017 hat der Stadtrat auf Vorschlag von Umweltreferentin Stephanie Jacobs neue Klimaschutzziele (LINK auf Artikel Klimaschutzziele) beschlossen. Bis 2050 soll München weitgehend klimaneutral sein. Um das Ziel zu erreichen, ist das RGU unter anderem in den Bereichen Elektromobilität (Link zu IHFEM), Beratung (Link zu Bauzentrum) und Förderung (Link zu FES) von energieeffizientem Bauen und Sanieren aktiv. Zudem koordiniert das RGU das Integrierte Handlungsprogramm Klimaschutz in München (IHKM – Link zu IHKM), das alle Maßnahmen im Bereich Klimaschutz bündelt. Mit München Cool City (LINK zu Startseite) motiviert das RGU nun die Bürgerinnen und Bürger Münchens, sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen.

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Gesundheit-und-Umwelt.html

Logo des Referats für Stadtplanung und Bauordnung

Referat für Stadtplanung und Bauordnung

Im Referat für Stadtplanung und Bauordnung werden strategische und konzeptionelle Klimaschutzmaßnahmen entwickelt. In der Stadtentwicklungsplanung werden derzeit ein Energienutzungs- und ein Mobilitätsplan erarbeitet mit dem Ziel, Strategien für eine möglichst CO2-neutrale Energieversorgung und eine zukunftsfähige Mobilität zu entwickeln. Im Bereich der Stadtplanung, Grünplanung werden Maßnahmen erarbeitet, die eine langfristige Einsparung und Bindung von CO2 ermöglichen und gleichzeitig die Aufenthaltsqualität in der Stadt sichern. In der Abteilung Stadtsanierung und Wohnungsbau werden durch Stadterneuerungsprozesse Missstände im Bereich Heizen, Kühlen und Stromverbrauch behoben sowie Fördergelder eingesetzt und vergeben, um klimafreundliches Bauen und Sanieren zu unterstützen. Die Lokalbaukommission als Untere Bauaufsichtsbehörde informiert zu Fragen rund um die gebäudebezogenen Energiegesetze.

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtplanung-und-Bauordnung.html

Städtische Beteiligungsunternehmen
Logo der GEWOFAG

GEWOFAG

Die GEWOFAG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt München. Mit mehr als 36.000 Wohnungen und Gewerbeeinheiten sind wir die größte Vermieterin in München. Die GEWOFAG verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer und ökologischer Verantwortung. Unser Schwerpunkt liegt innerhalb der Stadtgrenzen Münchens, wo wir – gemessen an der Anzahl der verwalteten Wohnungen – für rund fünf Prozent des gesamten Wohnungsbestands verantwortlich sind. In unseren Wohnanlagen leben Familien, Singles und Menschen aller Altersschichten mit unterschiedlichem sozialem, ethnischem und kulturellem Hintergrund. Wir bieten allen Mieterinnen und Mietern im Rahmen unseres Beratungs- und Mieterservice vielfältige Angebote und Unterstützung. Wir engagieren uns als sozialer Dienstleister für Kinder und Jugendliche. Die GEWOFAG macht sich stark für gute Nachbarschaften. An 100 Standorten in und um München bietet die GEWOFAG mit ihrem Tochterunternehmen HEIMAG bezahlbare Wohnungen.

https://www.gewofag.de//web.nsf/id/home-gewofag

Logo der Park & Ride GmbH

P+R Park & Ride GmbH

Die P+R Park & Ride GmbH ist das Serviceunternehmen der Landeshauptstadt München für den Bereich Parken mit dem Schwerpunkt, umweltfreundliche Mobilität im Übergang von der Straße auf die Schiene zu fördern. Dabei ist es Ziel der Gesellschaft, bei Planung, Bau und Betrieb von Parkierungsanlagen für Fahrrad, Pkw und Bus die Energieverbräuche kontinuierlich zu reduzieren. Durch die dauerhafte Einsparung von Ressourcen kann zugleich die Wirtschaftlichkeit im Betrieb weiter verbessert werden. Darauf gerichtete Maßnahmen erfolgen in den Handlungsfeldern „Landschaftsplanung“ (z.B. Entwicklung klimawirksamer Grün- und Freiflächen), „Mobilität und Verkehr“ (z.B. Bereitstellung von Car-Sharing-Spots in Parkierungseinrichtungen, E-Mobilität), „energieeffiziente Umbauten“ (z.B. Optimierung Beleuchtungs- und Lüftungsanlagen), „Energiebereitstellung“ (z.B. Produktion und Nutzung Solarenergie) und „Dienstreisen und Dienstfahrzeuge“ (z.B. Nutzung ÖPNV, Anschaffung E-Fahrzeug).

https://www.parkundride.de/de/startseite.html

Logo der Stadtwerke München

Stadtwerke München (SWM)

Die SWM sind das kommunale Energie- und Infrastrukturunternehmen Münchens. Sie stehen für eine sichere und ressourcenschonende Versorgung mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Fernkälte, mit Telekommunikation sowie mit quellfrischem Trinkwasser. Zudem betreiben die SWM 18 Hallen- und Sommerbäder. Ihre Verkehrstochter MVG ist als Mobilitätsdienstleister verantwortlich für U-Bahn, Bus, Tram und MVG Rad und treibt die Elektromobilität in München aktiv voran. Im Rahmen ihrer Ausbauoffensive Erneuerbare Energien gestalten die SWM die Energiewende. Bis 2025 wollen sie so viel Ökostrom in eigenen Anlagen produzieren, wie ganz München verbraucht. Ihre aktuelle Erzeugungskapazität entspricht bereits mehr als der Hälfte des Münchner Strombedarfs. Bis 2040 soll zudem die Fernwärme zu 100 Prozent aus regenerativen Energien, vor allem Geothermie, gewonnen werden. Ein weiterer Baustein des Klimaengagements ist umweltfreundliche Fernkälte aus Grundwasser und Stadtbächen.

https://www.swm.de/

Vereine und Verbände
Logo Arbeitskreis München Ashaninka

Arbeitskreis München Asháninka

Der „Arbeitskreis München Asháninka“ kooperiert seit ca. 20 Jahren mit dem indigenen Volk der Asháninka. Diese sind mit ca. 80.000 Menschen das größte indigene Volk im peruanischen Regenwald.
Die Kooperation: Einmal ist sie Teil des europäischen Klimabündnisses mit den indigenen Völkern der Regenwälder. Der „AK München-Asháninka“ selbst ist im Nord Süd Forum München e.V. angesiedelt.
Schwerpunkte dieser aktiven Partnerschaft sind: Wir unterstützen unsere Partner, damit der Regenwald erhalten wird. Dabei ist der Schutz des Regenwaldes natürlich wichtig für das Weltklima. Das Motto ist: „Der Regenwald ist schön, wichtig aber auch sehr gefährdet“. Wir laden regelmäßig Delegierte der Asháninka zur direkten Information nach München ein. Eine finanzielle Unterstützung der Asháninka ist wichtig, in der Arbeit des Arbeitskreises ist allerdings erste Aufgabe, die Asháninka dabei zu unterstützen, ihre Rechte einfordern zu können.Wir verstehen unser Engagement deshalb als politisches und nicht karitatives Engagement.

https://www.nordsuedforum.de/arbeitskreise/arbeitskreis-muenchen-ashaninka/

Logo des BUND Naturschutz in Bayern e.V.

BUND Naturschutz in Bayern e.V.

Der BUND Naturschutz in Bayern e.V. wurde bereits 1913 in München gegründet. Unser wichtigstes Ziel ist es, die Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen zu erhalten und zu verbessern. Natürlich sind wir auch im Klimaschutz aktiv, denn der Klimawandel geht uns alle an. Mit über 20.000 Mitgliedern in der Stadt und im Landkreis München sind wir beispielsweise in den Bereichen nachhaltige Siedlungsentwicklung und Mobilität, Grünerhalt und Baumschutz, ökologische Landwirtschaft und Umweltbildung aktiv. Wir bringen uns in öffentliche Planungen ein, engagieren uns mit Studien und Projekten für Radler und Fußgänger sowie den Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel. Außerdem beraten wir Kantinen und Firmen beim Einsatz von Bio-Lebensmitteln und informieren BürgerInnen über Bio-Einkaufsmöglichkeiten.

Einen Überblick zu unseren Aktionen und aktuelle Infos finden Sie auf unserer Homepage und auf unserer Facebook-Seite unter www.fb.com/bn.muenchen.

https://bn-muenchen.de/

Logo des Ökologischen Bildungszentrums

Das Ökologische Bildungszentrum

Das Ökologische Bildungszentrum ist eine Umweltstation mitten in München, die vom Münchner Umwelt-Zentrum e.V. und der Münchner Volkshochschule gemeinsam betrieben wird. Die Ziele des ÖBZ sind Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Leitidee ist dabei die zukunftsfähige Entwicklung der Großstadt München. Als Nachhaltigkeit werden die Zusammenhänge zwischen wirtschaftlicher, ökologischer, sozialer und kultureller Entwicklung verstanden und in den Veranstaltungen anschaulich beleuchtet. Mitmachen und Ausprobieren steht im ÖBZ im Vordergrund. Wir wollen, dass die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit durch Anfassen, Mitmachen und eigene Erfahrungen erlebbar werden. Wir richten uns mit unseren Veranstaltungen an Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene.
Außerdem unterhalten wir ein 6 ha großes Außengelände, das wir so viel wie möglich in unsere Veranstaltungen einbeziehen. Hier finden sich Naturspielgelände, Projektgärten und zahlreiche Biotope mitten in der Stadt.

https://www.oebz.de/

Logo des Kreisjugendring München-Stadt

Der Kreisjugendring München-Stadt (KJR)

Der Kreisjugendring München-Stadt ist seit seiner Gründung im Jahr 1945 Arbeitsgemeinschaft von mittlerweile mehr als 70 Jugendverbänden und -gemeinschaften. Hier sind junge Menschen zwischen 6 und 27 Jahren organisiert, die den verschiedensten Nationalitäten, Konfessionen und gesellschaftlichen Gruppen angehören. Mit derzeit 50 städtischen Freizeitstätten und acht Kindertageseinrichtungen ist er außerdem größter Träger offener Kinder- und Jugendarbeit in München. Aktuell sind im KJR rund 600 Beschäftigte überwiegend im pädagogischen Bereich tätig.
Die Vision des KJR ist ein München, in dem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter Bedingungen aufwachsen, die ihnen Perspektiven für ein selbst bestimmtes und verantwortungsbewusstes Leben geben. Daher setzen wir vielfältige Maßnahmen um, die das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung verfolgen, in den Betriebsabläufen ebenso wie in der pädagogischen Arbeit.

Mehr dazu unter:
https://www.kjr-m.de/themen/nachhaltigkeit.html

Logo des Green City e.V.

Green City e.V.

Wir machen es einfach!
1990 als gemeinnütziger Verein gegründet, ist der Green City e.V. heute eine der größten Umweltorganisationen in München. Unser Ziel ist es, den motorisierten Individualverkehr und den Ausstoß klimaschädlicher Gase zu reduzieren und die Stadt grüner und lebenswerter zu machen.
Ein siebenköpfiger, ehrenamtlicher Vorstand und rund 25 MitarbeiterInnen arbeiten dafür Hand in Hand mit über 1.500 weiteren Ehrenamtlichen und Mitgliedern. Gemeinsam setzen wir uns für stadtverträgliche Mobilität, „lebenslange“ Bildung, nachhaltige Stadtgestaltung und verantwortungsvollen Umgang mit Energie ein und stellen jährlich ca. 160 Veranstaltungen und Aktionen auf die Beine, die nah am Menschen sind und Themen auf die Stadtagenda setzen.
Besonders wichtig ist es uns, Euch alle einzubinden. Lasst uns München gemeinsam grüner und lebenswerter gestalten und kommt zu Green City e.V.! Wir freuen uns auf Euch!

Weitere Infos findet Ihr auf:
https://www.greencity.de/verein/

Landesbund für Vogelschutz e.V.

Landesbund für Vogelschutz e.V.

Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) setzt sich seit über 100 Jahren für einen umfangreichen Umweltschutz ein und ist heute der viertgrößte Naturschutzverband Deutschlands. Die Geschäftsstelle München führt neben Biotop- und Artenschutzmaßnahmen vielfältige Umweltbildungsveranstaltungen, breite Öffentlichkeitsarbeit und ausführliche Beratungsleistungen durch. Die kostenlose Beratung via Telefon und Mail beinhaltet u.a. Informationen zu nachhaltigem Konsum und Ressourcenschutz, Arten- und Klimaschutz, klimafreundlichem Gärtnern und Biotoppflege, sowie klimainduzierten Veränderungen der Flora und Fauna. In Einzelfällen werden Beratungsgespräche vor Ort durchgeführt, um individuelle Lösungen zu finden. Dies ist insbesondere bei Baustellen der Fall, bei denen durch energetische Sanierungen Brut- und Schlafplätze gebäudebewohnender Tieren bedroht sind. Die Homepage des LBV München eröffnet unter www.lbv-muenchen.de eine weitere Informationsmöglichkeit, die auch aktuelle Themen aufgreift.

https://www.lbv.de/

Logo des Netzwerk Klimaherbst e.V.

Netzwerk Klimaherbst e.V.

Das Netzwerk Klimaherbst e.V. hat über die letzten 11 Jahre durch verschiedene Veranstaltungsreihen über Nachhaltigkeitsthemen und Klimaschutz informiert. Mit über 400 Partner*innen in und um München werden verschiedene Projekte durchgeführt und bieten ein breites Spektrum.

Neben bewährten Formaten wie Vorträgen oder Diskussionen, finden auch neuartige Veranstaltungsformate statt, bei welchen das oftmals rein wissenschaftlich und technisch dargebrachte Thema „Klimawandel“ sinnlich und erlebbar dargestellt wird. Die dadurch entstehende Emotionalisierung der Besucher*innen, regt diese zum Handeln an. Durch niederschwellige, angewandte Formate wird eine Teilhabe durch sämtliche Gesellschaftsschichten sichergestellt, ebenso wie durch das zu 90% kostenlose Programm.

Im letzten Jahr nahmen rund 8.000 Besucher*innen an den über 120 Veranstaltungen des Münchner Klimaherbst teil.

https://klimaherbst.de/

Logo des Anbieters Ökoprojekt Mobilspiel e.V.

Ökoprojekt Mobilspiel e.V.

Ökoprojekt MobilSpiel e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe in München, eine anerkannte bayerische Umweltstation und Träger des Qualitätssiegels „Umweltbildung.Bayern“. Als Teil des Gesamtvereins MobilSpiel e.V. sind wir seit 1985 in der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) tätig. Wir fördern den gesellschaftlichen Wandel in Richtung nachhaltiger Entwicklung und orientieren uns dafür am Konzept der BNE Unsere Angebote wenden sich an Kinder, Jugendliche, Familien und Multiplikator*innen. In partizipativen Bildungsprozessen, die wir initiieren und begleiten, stärken sie Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werthaltungen, die sie in die Lage versetzen, ihre Lebensumwelt lokal wie global zukunftsfähig im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten. Unsere Aktionen ermutigen sie, Visionen zu entwickeln, umwelt- und klimafreundliche Lebens- und Arbeitsstile zu erproben und in ihren Alltag zu integrieren..

https://www.oekoprojekt-mobilspiel.de/

Rachel Carson Center

Das Rachel Carson Center für Umwelt und Gesellschaft (RCC) ist das weltweit größte Forschungszentrum für die Umweltgeisteswissenschaften. Es wurde 2009 als Teil der Ludwig-Maximilians-Universität München gegründet und unterhält eine enge Partnerschaft mit dem Deutschen Museum.
Mehr als 300 Professorinnen und Professoren und über 150 Studierende und Promovierende aus mehr als 40 Ländern der Welt haben hier zu Themen wie Umwelt- und Klimaschutz geforscht.
Das RCC verfügt über eigene Publikationsreihen, organisiert Ausstellungen und bietet zahlreiche, vielfach öffentliche, Veranstaltungen an. Hierzu gehören z.B. die Green-Visions-Serie mit Umweltfilmen und die Tuesday Discussions mit Umweltexperten.
Das Digitale Portal des Centers www.environmentandsociety.org – mit Blogs, Publikationen und virtuellen Ausstellungen – wurde von mehr als einer Million Nutzer aufgesucht.

https://www.carsoncenter.uni-muenchen.de/index.html

Logo der Umwelt - Akademie e.V.

Umwelt – Akademie e.V.

Wir sind Die Umwelt-Akademie e.V. (DUA), eine eingetragene, gemeinnützige, ehrenamtlich geführte, lobby- und politikferne, insoweit „neutrale“ Bildungsinstitution in der Metropolregion München im Bereich Bildung nachhaltige Entwicklung. Seit 27 Jahren betreiben wir Erwachsenenbildung und seit fünf Jahren diverse Schulprojekte mit einem Fokus auf Umwelt und Nachhaltigkeit.
Dies tun wir in neun Schwerpunkten: „Transformation zu Nachhaltigkeit“, „Nachhaltiger Umgang mit Geld“, „Gesundheit und Nachhaltigkeit“, „Biodiversität und Nachhaltigkeit“, „Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung“, „Nachhaltige Mobilität“, „Nachhaltigkeit, Klimawandel, Energiewende“ und „Nachhaltigkeit lernen – von Kindesbeinen an“.
In Zahlen bedeutet das: Wir konzipieren, organisieren, dokumentieren etwa 45 öffentliche Veranstaltungen jährlich (Vorträge, Exkursionen, Pro-/Contra-Podiumsdiskussionen, Filmmatineen etc.); und rd. 30 Projekte an diversen Schulen und Altersklassen pro Jahr.

http://www.die-umwelt-akademie.de/

Logo des Umwelt- und Klimaarbeit in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Umwelt- und Klimaarbeit in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Christinnen und Christen bekennen Gott als den Schöpfer allen Lebens. Daraus folgt der Auftrag, Gottes Schöpfung zu bewahren und achtsam mit den Mitgeschöpfen umzugehen.
Die kirchliche Umwelt- und Klimaarbeit fördert und stärkt das Bewusstsein für einen nachhaltigen Lebensstil in Gemeinden und Einrichtungen. Sie trägt dazu bei, die Schönheit der Schöpfung Gottes wahrzunehmen und in den Gemeinden das Lob des Schöpfers anzustimmen.
Sie erhebt mahnend die Stimme, wo wir in Kirche und Gesellschaft, als Gruppen und als Einzelne Gefahr laufen, auf Kosten unserer Mitgeschöpfe zu leben.
Der „Grüne Gockel“, das Umweltmanagementsystem der Kirchen, hilft Kirchengemeinden und Einrichtungen, regelmäßig auf die „Stellschrauben“ zu sehen, mit denen sie ihre Umweltbilanz verbessern können. In den Umweltteams, die diese Aufgabe wahrnehmen, engagieren sich ehrenamtlich Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft und Berufsgruppen.

Mehr Informationen unter:
https://handlungsfelder.bayern-evangelisch.de/arbeitsbereich-umwelt-und-klimaarbeit.php

Logo der Verbraucherzentrale Bayern

Verbraucherzentrale Bayern

Die Verbraucherzentrale Bayern ist eine anbieterunabhängige, überwiegend öffentlich finanzierte, gemeinnützige Organisation. Ziel ihrer Arbeit ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums zu informieren, zu beraten und zu unterstützen. Als Mitglied der Bayerischen Klimaallianz setzt sie sich für eine nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft ein.
Die Energieberater geben unabhängig und kompetent Tipps zu allen Fragen rund ums Energie sparen. Sie helfen, erneuerbare Energie im Haushalt zu nutzen und Fördermittel für Sanierungen zu erhalten. Die Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums garantiert die Unabhängigkeit und Neutralität der Beratung. Sie findet telefonisch, übers Internet, in Beratungsstellen und bei Vor-Ort-Terminen zu Hause statt.
Die Umweltberater informieren und bilden aktionsorientiert und praxisnah wie nachhaltiges Konsumieren im Alltag umsetzt werden kann.

https://www.verbraucherzentrale-bayern.de/

Logo Wohnen ohne Auto

„Wohnen ohne Auto“

Die Initiative „Wohnen ohne Auto“ gibt es seit 1995. Sie unterstützt Menschen, die ohne Auto leben, bei der Realisierung autofreier Wohnprojekte. Bisher sind in München 5 autofreie Häuser oder Hausgruppen entstanden.
Die Bewohner*innen benutzen den öffentlichen Verkehr, das Rad, die eigenen Füße, selten ein Taxi oder Carsharing-Auto. Das spart Rohstoffe und Energie – und dadurch viel CO2, was dem Klima zugute kommt. Weniger Abgase und Lärm nützen der Gesundheit der ganzen Stadt. Wo viele umweltbewusste Menschen zusammenwohnen, verwirklichen sie gemeinsam in ihren Häusern auch noch anderes Umweltfreundliches wie eine Solaranlage, Regenwassernutzung, eine Kompostanlage oder einen Ökogarten. So sind weitere klimafreundliche Effekte zu erwarten.
Einige hundert Haushalte sind am Bauen autofreier Wohnungen interessiert, wenn sich ein passendes Grundstück findet. Andere wollen in einer autofreien Gemeinschaft mieten.

Mehr Informationen finden Sie auf der Website:
http://www.wohnen-ohne-auto.de/