Bye bye Standby – Energiesparen und Skifahren!

Solarzellen und Geldscheine

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Endlich Winterferien! München packt die Koffer. Bei allen Ski- und Snowboard-Fans stehen Skibrille, Handschuhe, Mütze und Schal und weiteres Equipment auf der Liste. Haben Sie nicht noch etwas Wichtiges zuhause vergessen? Richtig, die elektronischen Geräte vollständig abzuschalten!

Der Stromverbrauch von Geräten im Standby-Modus ist oft höher als man denkt und treibt die Stromkosten unnötig in die Höhe. Lesen Sie, wie Sie das Geld für Ihre Urlaubskasse sparen können. München Cool City wünscht Ihnen traumhafte Winterferien!

Stromverbrauch von Standby-Geräten in München

Durchschnittlich werden 10 bis 20 Prozent des Stromverbrauchs durch den Standby-Modus verursacht. Für einen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt im Einfamilienhaus können Sie mit einem unnötigen Stromverbrauch in Höhe von 115 Euro im Jahr rechnen. Sind die Geräte ausgeschaltet, reduziert sich der jährliche CO2-Ausstoß um 235 kg. Wie viel Strom eines Ihrer Geräte im Standby-Betrieb verbraucht, können Sie mit einem Strommessgerät nachvollziehen. Sie haben zum Beispiel die Möglichkeit, bei den Stadtwerken München ein Messgerät auszuleihen.

Einfach den Stecker ziehen und das Klima schützen

Nur die Hälfte aller Münchnerinnen und Münchner achtet darauf, Fernsehgeräte, Musikanlagen oder Drucker vollständig auszuschalten, wenn Sie länger nicht zuhause sind. Das hat eine Befragung von München Cool City ergeben. Scheinbar ausgeschaltete Geräte sind häufig weiter in Bereitschaftsbetrieb: Mit einem Klick leuchtet der Drucker für einen Druckauftrag auf, der Fernseher wechselt bei Betätigung der Fernbedienung in den Aktiv-Modus. Ziehen Sie einfach die Stecker! Diese Geräte werden doch meist nur kurze Zeit aktiv genutzt.

Checkliste führen und Standby-Verbrauch reduzieren

Überprüfen Sie, welche Geräte unbemerkt dauerhaft Strom fressen. Schauen Sie in jedem Zimmer Ihrer Wohnung nach und finden Sie heraus, welche Geräte tagein, tagaus an der Steckdose hängen. Ob Waschmaschine, Drucker oder Zahnbürste. Diese Geräte werden häufig nur kurz benutzt, doch 24 Stunden lang mit Strom versorgt. Mit dieser Checkliste zum Download finden Sie die heimlichen Stromfresser ganz schnell.

Zusätzlicher Stromspartipp

Bei längeren Reisen lohnt es sich, Kühlschränke und Gefriertruhen abzutauen und in den wohlverdienten Urlaub zu schicken. WLAN-Router und HiFi-Anlage können Sie auf diesem Wege gleichzeitig vor Schäden durch Blitzschlag schützen. Lesen Sie im Dossier Standby, wie viel jedes einzelne Gerät im Standby-Modus verbraucht.