Sei dabei – Europa-Mai!

Sei dabei – Europa-Mai!

Sei dabei – Europa-Mai!

In diesem Jahr setzt ganz München gemeinsam ein unübersehbares Zeichen für Europa und für alle Europäer*innen – und natürlich ist auch München Cool City mit dabei. Mit dem Münchner Europa-Mai wollen alle in München für Europa aktiven Organisationen, Vereine und Akteur*innen auf Europa aufmerksam machen und Ihnen allen einen Monat lang möglichst viele europäische Mitmachaktionen und Austauschmöglichkeiten bieten.

Der Münchner Europa-Mai wurde von der Landeshauptstadt München in Kooperation mit den Münchner Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission sowie der Europa Union München ins Leben gerufen. 

Gerade jetzt ist es essentiell, die europäischen Grundwerte wie Solidarität und Zusammenhalt zu leben und gemeinsam über unsere europäische Zukunft zu diskutieren.

Dabei darf der Klimaschutz natürlich nicht fehlen. Testen Sie jetzt Ihr Klimaschutz-Wissen mit unserem Klima-Quiz und erhalten Sie dabei wichtige Informationen sowie praktische Tipps, Beispiele und Zahlen zum Thema Klimaschutz.

Legen Sie gleich los, denn gemeinsam bewegen wir etwas für ein klimafreundliches Europa!

Bye bye Standby – Energiesparen und Skifahren!

Bye bye Standby – Energiesparen und Skifahren!

Bye bye Standby – Energiesparen und Skifahren!

Solarzellen und Geldscheine

© Aleksandar Cvetanovic / Unsplash.com

Endlich Winterferien! München packt die Koffer. Bei allen Ski- und Snowboard-Fans stehen Skibrille, Handschuhe, Mütze und Schal und weiteres Equipment auf der Liste. Haben Sie nicht noch etwas Wichtiges zuhause vergessen? Richtig, die elektronischen Geräte vollständig abzuschalten!

Der Stromverbrauch von Geräten im Standby-Modus ist oft höher als man denkt und treibt die Stromkosten unnötig in die Höhe. Lesen Sie, wie Sie das Geld für Ihre Urlaubskasse sparen können. München Cool City wünscht Ihnen traumhafte Winterferien!

Stromverbrauch von Standby-Geräten in München

Durchschnittlich werden 10 bis 20 Prozent des Stromverbrauchs durch den Standby-Modus verursacht. Für einen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt im Einfamilienhaus können Sie mit einem unnötigen Stromverbrauch in Höhe von 115 Euro im Jahr rechnen. Sind die Geräte ausgeschaltet, reduziert sich der jährliche CO2-Ausstoß um 235 kg. Wie viel Strom eines Ihrer Geräte im Standby-Betrieb verbraucht, können Sie mit einem Strommessgerät nachvollziehen. Sie haben zum Beispiel die Möglichkeit, bei den Stadtwerken München ein Messgerät auszuleihen.

Einfach den Stecker ziehen und das Klima schützen

Nur die Hälfte aller Münchnerinnen und Münchner achtet darauf, Fernsehgeräte, Musikanlagen oder Drucker vollständig auszuschalten, wenn Sie länger nicht zuhause sind. Das hat eine Befragung von München Cool City ergeben. Scheinbar ausgeschaltete Geräte sind häufig weiter in Bereitschaftsbetrieb: Mit einem Klick leuchtet der Drucker für einen Druckauftrag auf, der Fernseher wechselt bei Betätigung der Fernbedienung in den Aktiv-Modus. Ziehen Sie einfach die Stecker! Diese Geräte werden doch meist nur kurze Zeit aktiv genutzt.

Checkliste führen und Standby-Verbrauch reduzieren

Überprüfen Sie, welche Geräte unbemerkt dauerhaft Strom fressen. Schauen Sie in jedem Zimmer Ihrer Wohnung nach und finden Sie heraus, welche Geräte tagein, tagaus an der Steckdose hängen. Ob Waschmaschine, Drucker oder Zahnbürste. Diese Geräte werden häufig nur kurz benutzt, doch 24 Stunden lang mit Strom versorgt. Mit dieser Checkliste zum Download finden Sie die heimlichen Stromfresser ganz schnell.

Zusätzlicher Stromspartipp

Bei längeren Reisen lohnt es sich, Kühlschränke und Gefriertruhen abzutauen und in den wohlverdienten Urlaub zu schicken. WLAN-Router und HiFi-Anlage können Sie auf diesem Wege gleichzeitig vor Schäden durch Blitzschlag schützen. Lesen Sie im Dossier Standby, wie viel jedes einzelne Gerät im Standby-Modus verbraucht.

München Cool City und Gasteig – Gemeinsam für ein gutes Klima

München Cool City und Gasteig – Gemeinsam für ein gutes Klima

München Cool City und Gasteig – Gemeinsam für ein gutes Klima

Solarzellen und Geldscheine
Setzen ein Zeichen für den Klimaschutz: Umweltreferentin Stephanie Jacobs und Max Wagner, Geschäftsführer Gasteig München GmbH
© Gasteig München GmbH/Andreas Merz

München Cool City möchte möglichst vielen Menschen nahebringen, wie wichtig und einfach Klimaschutz ist. Und dass jede und jeder Einzelne einen wichtigen Beitrag für ein lebenswertes München leisten kann.

Die großen blauen C’s von München Cool City sind dabei im wahrsten Sinne des Wortes ein gewichtiges Markenzeichen für den Klimaschutz in München – 3,6 Meter hoch und 2,6 Tonnen schwer.

Sie stehen über die kommenden Jahre immer wieder auf prominenten Plätzen, um die Kampagne bei der Stadtbevölkerung bekannter zu machen und auf den Klimaschutz in der Stadt hinzuweisen.

Umweltreferentin Stephanie Jacobs dazu: „Die auffälligen blauen Buchstaben im Stadtbild machen neugierig und zeigen, dass Klimaschutz alle angeht, überall möglich und alltagstauglich ist.“

Mit dem Gasteig konnte ein weiterer prominenter Standort und Partner für den Klimaschutz gewonnen werden. Umweltreferentin Stephanie Jacobs: „Ich freue mich persönlich sehr, dass wir mit der Gasteig München GmbH einen verlässlichen Partner für den Klimaschutz und für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft haben. Zusammen mit dem Gasteig wollen wir ein starkes Zeichen setzen, um gemeinsam mit der Stadtbevölkerung unser Ziel der Klimaneutralität bis spätestens zum Jahr 2050 in München zu erreichen.“

Auch Max Wagner, Geschäftsführer der Gasteig München GmbH, zeigt sich sehr zufrieden: „Wir setzen als Standort für den C-Buchstaben ein klares Signal für den Klimaschutz und zeigen damit unsere eindeutige Haltung zu einer nachhaltigen Lebensweise. Ich wünsche mir, dass die eindrucksvolle C-Skulptur viele der mehr als 6.000 täglichen Besucherinnen und Besucher des Gasteig ins Nachdenken bringt und sie dazu motiviert, aktiv das Klima zu schützen. Auch bei der anstehenden Generalsanierung des Gasteig wird der Klimaschutz natürlich eine zentrale Rolle spielen. Allein schon die Modernisierung unserer technischen Anlagen und der Glasfassaden wird die Klimabilanz erheblich verbessern.“ 

Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner fügt hinzu: „München will bis 2050 klimaneutral sein. Dies kann nur gelingen, wenn Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft an einem Strang ziehen. Dafür wollen wir an prominenten Orten im Stadtbild ein Zeichen setzen!“

 

Das Förderprogramm Energieeinsparung – COOLE Förderung für Sanieren und Beratung in München

Das Förderprogramm Energieeinsparung – COOLE Förderung für Sanieren und Beratung in München

Das neue Förderprogramm Energieeinsparung – COOLE Förderung für Sanieren und Beratung in München

Solarzellen und Geldscheine

© Franz /Fotolia.com

Wer in seinem Gebäude Energie sparen und CO2 vermeiden will, kann jetzt beim Förderprogramm Energieeinsparung (FES) neue Fördermöglichkeiten nutzen. Die bisherige Förderung wurde erweitert: Von der Beratung bis hin zur Umsetzung sowie für innovative Maßnahmen gibt es neue und verbesserte Förderangebote.

Der Fokus der neuen Förderrichtlinie liegt vor allem bei der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden. Neu sind auch Fördermöglichkeiten für Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher. Eine zusätzliche Förderung gibt es zudem bei Photovoltaik-Konzepten für Mieterstrom, sodass neben Eigentümerinnen und Eigentümern auch Mieterinnen und Mieter profitieren können.

Neue Fördermöglichkeiten sind für die Beratung verfügbar, vor allem für die energetische Sanierungsberatung und die Beratung zur Solarenergie. Für modellhafte Maßnahmen gibt es eine Innovationsprämie.
Die Energieeinspar-Förderung für alle Münchnerinnen und Münchner wird nicht nur attraktiver, sondern auch noch einfacher. Es ist jetzt möglich, die jeweiligen Anträge online zu stellen. Auf der Website des FES unter www.muenchen.de/fes sind zudem Antworten auf häufige Fragen, die Sprechstunden und Veranstaltungen zum neuen Förderprogramm Energieeinsparung (FES) aufgeführt